Blitzumfrage des Monats
Monatlich mitreden – kurz, konkret, unkompliziert!
Mit der „Blitzumfrage des Monats” bietet die Stadt Coburg ab sofort eine neue Möglichkeit, sich zu aktuellen Themen direkt und unkompliziert einzubringen.
Phasen
Ergebnisse September: Lebensmittel retten in Coburg - zu gut für die Tonne!"
Phasenbericht
Ergebnisse September: Lebensmittel retten in Coburg - zu gut für die Tonne!"
Wie oft kommt es vor, dass Sie Lebensmittel in Ihrem Haushalt wegwerfen müssen? (Einfachauswahl)
Welches sind die Hauptgründe, warum bei Ihnen Lebensmittel im Müll landen? (Mehrfachauswahl)
In welchen Produktkategorien werfen Sie am meisten weg? (Mehrfachauswahl)
Wo informieren Sie sich am liebsten über Themen wie Nachhaltigkeit, Haltbarkeit oder Tipps gegen Lebensmittelverschwendung? (Mehrfachauswahl)
Was beeinflusst Ihr Einkaufsverhalten am stärksten, um von vornherein weniger Lebensmittel zu verschwenden? (Mehrfachauswahl)
Welche Hilfsmittel oder Informationen nutzen Sie bereits, um Lebensmittelabfälle zu reduzieren? (Mehrfachauswahl)
Nutzen Sie Angebote zur Rettung überschüssiger Lebensmittel (z.B. Apps wie Too Good To Go, digitale Verteiler oder lokale Initiativen)? (Mehrfachauswahl)
Wo sehen Sie außerhalb des eigenen Haushalts in Coburg das größte Potenzial, Lebensmittelverschwendung zu reduzieren? (Mehrfachauswahl)
Was könnte Ihnen oder den Coburger Haushalten helfen, noch weniger Lebensmittel wegzuwerfen? (Mehrfachauswahl)
Welche Aktionen oder Angebote könnte die Stadt Coburg im Rahmen der Kampagne „Zu gut für die Tonne!“ initiieren?
Am häufigsten wurden mehr Kooperationen mit Supermärkten und Gastronomie vorgeschlagen, damit überschüssige Lebensmittel besser weitergegeben statt entsorgt werden. Genannt wurden dabei vor allem eine stärkere Beteiligung an Angeboten wie Too Good To Go, Foodsharing und Fairteilern sowie eine bessere Übersicht, welche Betriebe in Coburg bereits bei solchen Initiativen mitmachen.
Ebenfalls oft genannt wurde mehr Information und Aufklärung: Infomärkte, Infostände in Supermärkten, Hinweise in der Gastronomie sowie Tipps zur richtigen Lagerung von Lebensmitteln. Dahinter steht der Wunsch, sowohl Verbraucherinnen und Verbraucher als auch Betriebe stärker zu sensibilisieren.
Mehrere Antworten zielen auf konkrete Weitergabe- und Rettungsstrukturen: stark reduzierte Restposten im Supermarkt, mehr Abgaben an die Tafel und eine bessere Unterstützung der Tafel. Genannt wurden außerdem kreative Mitmachangebote wie gemeinsames Kochen mit geretteten Lebensmitteln, verbunden mit Musik und Aufklärung.
Einzelne Vorschläge gingen darüber hinaus in Richtung Alltag und Bildung: „Lebensmittelfächer“ an Schulen für übriges Pausenessen Projekte zur Resteverwertung etwa mit Schulen oder generationenübergreifend. Insgesamt wünschen sich die Teilnehmenden vor allem mehr sichtbare Informationen, einfach nutzbare Rettungsangebote und eine engere Vernetzung lokaler Akteure.

