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Jörg Wicklein

Mitglied seit 30. Mai 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Solidarische Landwirtschaft unterstützen

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren SOLAWI - solidarische Landwirtschaft: Eine (Verbraucher-)Gemeinschaft sichert die Existenz eines landwirtschaftlichen Betriebs indem sie regelmäßig die Produkte abnimmt. Ggf. Mithilfe. Es wir nur so viel geerntet wie abgenommen wird. Es wird das abgenommen was zur Verfügung steht. Dadurch: Weniger Lebensmittel werden weggeworfen, Wertschätzung steigt. Die Stadt kann solche Solawis unterstützen. Landwirte bei Umstieg auf SOLAWI unterstützen. Verteiler-Depots stadtnah ermöglichen.

Klimaanpassung: Schattenplätze!

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Beispiel Bertelsdorfer Höhe: Hier gibt es viele Pflegeheime, Seniorenwohnheime, Kindergärten, Behinderteneinrichtungen - “vulnerable Bevölkerungsgruppen “. Um so wichtiger wären hier klimaangepasste Aufenthaltsräume im Freien.Die im Dürresommer vertrockneten Säulenkirschen (?) in direkter Nähe eines Altenheimes wurden gegen gleiche Bäume ersetzt…Es braucht Grünflächenpläne, die Hitzesommer erträglich machen! Großkronige Bäume an Plätzen, Wasser… berankte Pergolen…

10 Regeln Klimakommunikation

Jörg Wicklein•vor 3 Jahren anbei ein Fundstück aus dem Netz: 10 Regeln zur Klimakommunikation

Zentrale Anlaufstelle für Klimaschutz und Energiewende

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren wenn wir weiter so flickschustern wie in den letzten beiden Jahrzehnten wird es nichts mit der Klimaneutralität bis 2040 (Ziel in Bayern, in 18 Jahren! ). Entscheidend für den Erfolg der Energiewende und den Klimaschutz sind die Regionen und Kommunen. Das ist eine gewaltige Aufgabe. Für diese Transformation in der Stadt und Region braucht es gutes Management und Moderation. Da reichen nicht einzelne Klimaschutzmanager. Wir brauchen eine zentrale Anlaufstelle in Stadt und Land die professionell koordiniert, informiert, vernetzt, vermittelt, moderiert, motiviert, schult... Dafür muss richtig Geld in die Hand genommen werden. Stadt und Landkreis sollten sich zusammentun - und in eigenem Interesse auch IHK und Handwerkskammer.Am Ende kann die ganze Region profitieren!Themen/Handlungsfelder: Alles rund um Erneuerbare Energien, Bürgerenergie, Gebäudewende, Sanieren, Fachkräfte, Selbsthilfe, Energiesparen, Suffizienz, Klimaanpassung, postfossile Mobilität, nachhaltig Leben, Initiativen...

Einkaufsführer nachhaltig-regional

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Einkaufsführer für nachhaltige Produkte aus der Region entwickeln, verbreiten und pflegen. In Papier- und/oder Digitalform.Viele Anbieter und Produkte aus der Region sind nicht allen potenziellen Kunden bekannt. Man muss derzeit über verschiedene Wege suchen. Ein gut gepflegter Einkaufsführer (nicht nur für Lebensmittel) würde die regionale nachhaltige Wirtschaft unterstützen.

Unterstützung von finanzschwachen Haushalten bei Energiesparmaßnahmen

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Unterstützung von finanzschwachen Haushalten bei der Sicherung bezahlbaren Wohnraums Entwicklung eines Konzepts zur Unterstützung finanzschwacher Hausbesitzer bei der Durchführung wirtschaftlicher Energiesparmaßnahmen zum Beispiel durch die Übernahme von Bank-Ausfallbürgschaften oder die Vergabe von Mini-Krediten, getragen von der Stadt, einer Stiftung oder einer anderen Organisation Sicherstellung der Wirtschaftlichkeit durch Prüfung Ziel: Umsetzung von wirtschaftlichen Energiesparmaßnahmen, die mangels Kapital sonst unterlassen werden.

Umsonstladen erweitern

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Den Umsonstladen unterstützen und das Konzept erweitern: Umsonstkaufhaus, Tauschbörse...

Grüße täglich deinen Nachbarn - die Mutter aller Nachhaltigkeitstipps

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Nachhaltig Leben geht nur miteinander! Mit Gemeinsinn und Kooperation. Leider müssen wir das erst wieder lernen. Denn wir sind vor allem zu individuellen Konsumenten geworden. Uns wurde beigebracht, dass wir uns immer mehr billige Luxusgüter leisten können, das wir nichts mit anderen Teilen müssen...Unsere Droge "billige Luxusgüter unter billigen Arbeitsverhältnissen und billigen Umweltauflagen mit billiger fossiler Energie hergestellt und quer über die ganze Welt transportiert" und aktuell die Droge "billige Energie" droht weg zu brechen. Es droht ein kalter Entzug.Um langsam Gemeinsinn und Kooperation wieder zu lernen (schwierig!) nützt eine kleine erste Übung:GRÜSSE TÄGLICH DEINEN NACHBARN...auch wenn du ihn für einen .... hältst. Wer weiß, wann wir aufeinander angewiesen sind. Statt oder zusätzlich zum Nachbarn dienen auch Leute, denen man mehr oder weniger regelmäßig begegnet (beim Joggen, auf der Arbeit...). Einfach mal anfangen, überall dort wo nicht gegrüßt wird. Auch wenn die anderen erst mal irritiert schauen - bald grüßen sie zurück. Und bald grüßen sie als erstes.Das ist die erste kleine tägliche Übung.Die nächst denkst du dir selbst aus!

Green Events

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Veranstaltungen in Coburg sollten mit ökologisch vertretbaren Ressourcen-Verbrauch umgesetzt werden. Hierzu sollten von der Stadt Richtlinien entwickelt und durchgesetzt werden. Veranstaltungen in Coburg haben ein hohes Potential für Klimaschutz und Nachhaltigkeit Wegen großer medialer Berichterstattung öffentliche Wahrnehmung des Themas durch die Besucher Erstellung von entsprechenden Veranstaltungsrichtlinien für städtische Veranstaltungen Diese Richtlinien dienen nicht-städtischen Veranstaltern als Vorbild stufenweise Einführung möglich und sinnvoll, z. B. nachhaltige „Zone“ am Samba-Fest

Gemeinschaftlich nachhaltig Gärtnern - in neuen Schrebergärten

Jörg Wicklein•vor 4 Jahren Ausweiten des Angebots von Kleingartenanlagen in allen Stadtteilen mit den Schwerpunkten "Gemeinschaftlichkeit" und "Nachhaltigkeit".Im Mittelpunkt soll nicht die individuelle abgeschottete Freizeitgestaltung stehen, sondern gemeinschaftliches nachhaltiges Schaffen. Lebensmittel selbst erzeugen und dabei Wertschätzung lernen. Teilen von Geräten, Austausch von Saatgut und Ablegern. Gemeinsam Erlernen von Permakultur, Terra Preta...Einbeziehen von Schulen - Lerngärten...Kultureller Austausch...
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