Zum Hauptinhalt wechseln

Ihre Cookie-Einstellungen - Stadt Coburg

Durch das Akzeptieren von Cookies können wir diese Plattform verbessern. Unsere Cookie-Richtlinie lesen.

Stadt Coburg Startseite
  • Willkommen
  • Über uns
  • Fragen & Antworten

Heike Heß

Mitglied seit 28. April 2022

Mitarbeiterin der KVÜ

Geschäftsstellenleitung BUND Naturschutz Kreisgruppe sowie Leitung der JBN

Waldpädagogin

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 8 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Baumschutzverordnung für ALLE

Heike Heß•vor 4 Jahren Auf der Homepage der Stadt lautet die Beschreibung:Bäume leisten einen wichtigen Beitrag zum Schutz und zur Pflege des Stadtbildes und zur Klimaverbesserung. Daher hat die Stadt Coburg alle wichtigen Bäume durch eine Baumschutzverordnung dem Schutz des Bayerischen Naturschutzgesetzes unterstellt.Es ist damit verboten, diese Bäume zu fällen oder anderweitig zu verändern. Notwendiger Baumpflegearbeiten sind weiter erlaubt. Alle Einzelheiten dazu finden Sie in der Baumschutzverordnung.Wir haben also in der Stadt eine Baumschutzverordnung. Die für alle verpflichtend ist. Wir Coburger sind nicht nur Besitzer von ca. 300 ha Wald für dessen vorbildliche Bewirtschaftung wir im Jahr 2007 den bayerischen Staatspreis für vorbildliche Bewirtschaftung erhielten. Wir können uns auch glücklich schätzen über einen einzigartigen alten Baumbestand in der Stadt, in den Parks, im Hofgarten, auf privaten Grundstücken oder einfach wie hier als Straßenbegleitgrün.Um mehr Grün in die Stadt zu bringen und Versiegelung entgegenzuwirken hat die Stadtverwaltung nun auch eine Freiflächengestaltungssatzung erwirkt. Wir alle möchten gut leben in einer enkeltauglichen Stadt . Dafür ist es nötig künftig Dächer und Fassaden zu begrünen, Vorgärten blühen zu lassen und unsere Alten Bäume zu schützen!

Tiny-House

Heike Heß•vor 4 Jahren Auch in Coburg gibt es viele junge Menschen, die bewusst eine nachhaltige Lebenseinstellung entwickelt haben. Ein Tiny House spricht vor allem Menschen an, die finanziell unabhängig sein und einen deutlich bewussteren Lebensstil pflegen wollen. Auch der ökologische Gedanke spielt mit Sicherheit eine große Rolle, denn in puncto Ressourcen und Energieverbrauch kann ein Kleinsthaus neue Maßstäbe setzen.Wir brauchen in Coburg vernünftige Konzepte und Grundstücke für die Ansiedlung von Tiny-Houses.

Müllvermeidung

Heike Heß•vor 4 Jahren Im Bereich Lauterer Höhe/Bertelsdorfer Höhe findet eine dauerhafte Vermüllung durch das wegwerfen von Fastfood-Verpackung statt.Der Müll fängt sich dort, in von der Stadt angepflanzten Hecken und Sträuchern. Das sieht nicht nur verheerende aus, es ist leider auch zum Großteil unverrotbares Material, sprich Kunststoff, der auf gar keinen Fall über einen Zersetzungsprozess in den Boden gelangen darf.Kürzlich war eine Gruppe von Transition dort zum Müllsammeln unterwegs und kam an nur einem Nachmittag mit 12 großen Blauen Müllsäcken zurück. Es ist erforderlich, das diese Fastfood Ketten sich mit wieder verwendbarem Verpackungsmaterial ausstatten.Außerdem ist es dringend erforderlich, das Mitarbeiter des Grünflächenamts, bevor sie daran gehen Flächen zu mähen, den Müll einsammeln und nicht mit dem Freischneider kleinhäckseln. Man muss den GA-Mitarbeitern das vorherige Absammeln aller Grünflächen in der Stadt Coburg in Auftrag geben, da oft das Bewusstsein, dessen was Mikroplastik im Naturkreislauf anrichtet noch nicht gegeben ist.

Traditionelles Leben trifft Jugend

Heike Heß•vor 4 Jahren Warum nicht: ein mal im Monat gibt es ein Treffen, bei dem Senioren über das einfache Leben früher berichtet, z.B. über altes Handwerk, über die die Konservierung von Lebensmitteln aus dem eigenen Garten und vieles mehr. Welche guten Erfahrungen wurden gemacht? Was können/möchten junge Menschen übernehmen?

Nachhaltige Feste und Veranstaltungen

Heike Heß•vor 4 Jahren Für wiederkehrende Feste, wie z. B. Sambafestival oder Konzertabende muss es im Vorfeld einen Arbeitskreis geben, die sich über die nachhaltige Gestaltung und Müllvermeidung Gedanken macht. Diese müssen dann berücksichtigt werden.

Baumpatenschaften

Heike Heß•vor 4 Jahren Dabei können sich Anwohner um Straßenbäume in ihrem Wohnumfeld kümmern und nach eigenen Wünschen die Baumscheiben bepflanzen und gestalten. Sie erhalten, wenn gewünscht auch fachliche Beratung durch das Grünflächenamt der Stadt. Der Baumpate/die Baumpatin verschönert die direkte Umgebung vor seiner/ihrer Haustür und steigert die Lebensqualität im eigenen Viertel! Die Baumscheibe kann nach eigenen Vorstellungen bepflanzen. Der Baum wird regelmäßig bewässert, insbesondere bei Trockenheit. Die Baumscheibe wird gesäubert und bei Bedarf Unkraut gejätet. Alle profitieren davon: Anwohner, Besucher und Stadtgärtner.

Versiegelte Flächen mit Photovoltaik ausstatten

Heike Heß•vor 4 Jahren Bereits versiegelten Flächen müssen nachträglich mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Das gilt für alle Supermärkte und deren Parkplätze sowie alle öffentlichen Gebäude. In der Stadt gibt es so viele Dachflächen die wir nutzen können um die Sonne ein zu fangen. Wer eine Photovoltaikanlage installieren will, muss auf eine Dachbegrünung nicht verzichten. Sie erleichtert die Installation der Solaranlage und macht diese zudem leistungsfähiger. Im Sommer kann mit Begrünung rund ein Fünftel mehr Energie produziert werden.

Klimaschutz ist auch Artenschutz

Heike Heß•vor 4 Jahren Welche Verborgenen Chancen stecken doch ungenutzt in städtischen Flächen!Nicht jede Blütenpflanze bietet Nektar und Pollen für Insekten.Da sind es gerade die nektarreichen Wildblumen, die Hummeln und Schmetterlinge anlocken. Das wenige Bunt, was in öffentlichen Flächen sichtbar ist, besteht aber oft aus gärtnerisch gestalteten Blumenbeeten, die mehrmals im Jahr erneuert werden. Diese Pflanzungen sind in der Regel für unser heimische Tierwelt nutzlos und dazu arbeits- und kostenintensiv. Dabei könnten öffentliche Flächen so gestaltet werden, dass sie für Mensch und Tier attraktiv sind. Und schon mit geringen Veränderungen können Grünanlagen, Straßenränder, Böschungen, Parks und Parkplätze so gestaltet werden, das sie gleichzeitig für uns funktionell und auch Lebensraum für Insekten sind. Vor allem die Mähtechnik, der Schnittzeitpunkt und die Schnitthäufigkeit bestimmen das Angebot für Bienen und Schmetterlinge maßgeblich. Beim der Mulchmahd liegen nach dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrehein-Westfalen die Verlustrate der Kleintiere zwischen 50 u. 100%.Wichtig ist auch die Winterruhe! Blühstreifen bitte einfach belassen, denn der Winter ist die Zeit, in der Insektenlarven in den Stängeln der Pflanzen überwintern. Auch wenn das fürs menschliche Auge vielleicht nicht so hübsch aussieht, die Tiere, die sich im Sommer dort eingefunden haben, sind darauf angewiesen.
  • Nutzungsbedingungen
  • Impressum & Datenschutz
  • Cookierichtlinie
  • Richtlinie zur Barrierefreiheit
  • Sitemap
Ermöglicht durchGo Vocal, ehemals CitizenLab