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Projektteam Green Deal Coburg 2030

Mitglied seit 17. März 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 24 Projekte verfügbar.
Beliebt Ideen haben geladen.

Die Wabe

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Louise Chamilew, Lara-Sophie Tchadjobi und Nicole HeierUnser Konzept richtet sich auf Zusammenkunft und Vermittlung von Informationen. Unsere Beetmodule sollen individuell für den Standort zusammenstellbar und ergänzbar sein. Die grundlegende Form unseres Entwurfes ist das Hexagon. Die Form gibt unserem Entwurf den Namen „Die Wabe“, denn so wie in einem Bienenstock soll an unseren Modulen gearbeitet und entspannt werden. Die Module setzten sich aus zwei Bereichen zusammen.Eimal den Bereich der Sitzlandschaften, der mit den verschieden hohen Podesten eine interessante Sitzplattform bildet auf die verschiedensten Altersgruppen und Zielgruppen Platz finden. Die große Sitzlandschaft erschließen sich um den Baum herum und lösen sich fließend in kleinere Inseln auf, dies bietet auch die Möglichkeit für mehrere Gruppen die Sitzgelegenheiten zu nutzen.Die Hochbeete sind in Hexagonform zusammengewürfelt und bieten in verschiedenen Arbeitshöhen die Möglichkeit eigenes Gemüse, Kräuter oder ähnliches anzubauen. Zudem verfügen die Kübel eine Rückwand auf der man sich kurz zur ruhe setzen kann. Die Rückwand beinhaltet außerdem die Infotafeln, die step by step erklären sollen was an welcher Station getan werden soll. In unserem Beispiel haben wir drei Stationen. Die Anzucht, das Wachstum und die Kompostierung. Außerdem soll sich an einer der Stationen eine Kiste befinden in der man alle nötigen Utensilien für die Gärtnerarbeit finden kann.Wir möchten das Leute ohne Garten auch die Möglichkeit haben etwas eigenes anzupflanzen.

Scrat

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Eva Conci, Johanna Ballestrem und Ronja AugsburgIm Austausch mit dem AWO-Mehrgenerationenhaus (MGH) wurde das Projekt „Scrat“ ausgearbeitet und kann am Vorplatz des Treffs sein erstes Zuhause finden. Dieser Ort im Stadtzentrum bildet einen geschützten Raum inmitten des belebten Treibens und kann sich durch die Kooperation zu einer urbanen Gartenlandschaft weiterentwickeln.Der Entwurf basiert auf drei Grundmodulen:Herzstück bilden die Hochbeete mit Fokus auf der Benutzbarkeit von allen Besucher:innen. Einzelne Beet sind mit dem Rollstuhl unterfahrbar oder haben freistehende Stufen, damit auch die Kleinsten mithelfen können.Das Regal bietet Platz für Mülleimer, Insektenhotels oder eine Pflanzentauschstation, welche an das bestehende Tauschregal des MGH anknüpft. Zusätzlich gibt es dem Platz Struktur und bildet einen freundlichen Sichtschutz.Abgerundet wird der Entwurf durch eine Bank mit kippbaren Lehnen. Dadurch entsteht eine dynamische Sitzsituation: Man kann sich in die gleiche oder entgegengesetzte Richtung setzen, um sich besser ansehen zu können.Alle Module können an den jeweiligen Ort und nach individuellen Bedürfnissen angepasst und erweitert werden! Hier sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt!Besonders wichtig bei diesem Entwurf ist uns die Zugänglichkeit für jeden: Alle Elemente können mit wenig Werkstatterfahrung aufgebaut werden und alle benötigten Materialien sind im Baumarkt nebenan zu finden.Ein Blick in die Zukunft: Es werden neue Garten-Workshops in das bestehende Programm des MGH integriert, bei welchen Jung und Alt voneinander lernen. Generationsübergreifend wird das Bewusstsein für Natur und Zusammenleben gestärkt. Außerdem werden mehr Beete in der Innenstadt aufgestellt, um welche sich die Bürger:innen gemeinsam kümmern können.

Pflanzmatt!

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Lea Neubauer, Vanessa Dorn und Sarah HornWie kann man Pflanzen spielerisch in das Stadtbild integrieren? Die Antwort lautet: Pflanzmatt! - ein modulares Riesenschachfeld, das an vielen verschiedenen Orten einsetzbar ist.Der Entwurf besteht aus 64 Holz-Modulen, die einfach zuhause nachgebaut werden können, da alle benötigten Materialien im Baumarkt erhältlich sind. Hierfür werden die Holzteile passend zugesägt, zusammengesteckt und lackiert. Durch ein Kunststoffrohr im Boden des Holzmoduls ergibt sich eine Halterung, in welche die Figuren eingesteckt werden können. Letztere werden aus Kunststoff-Pflanztöpfen und Metalltischbeinen zusammengeschraubt und mit verschiedenen Pflanzen bestückt. Durch drei verschieden hohe Tischbeine wird der Rang der Figuren optisch verdeutlicht. Die verschiedenen Figuren werden durch sechs verschiedene Pflanzen dargestellt, die je nach Jahreszeit und persönlicher Vorliebe selbst gewählt werden können. So werden zu-sätzlich Kenntnisse zu den jeweiligen Pflanzen, beispielsweise ihrem Aussehen, ihren Blühzeiten, etc. vermittelt. Die Holzmodule werden außerdem mit Moos bepflanzt um das grüne Spielfeld zu erschaffen.Die mit Moos begrünten Elemente des Pflanzenschachs sind kompakt gestaltet und können über-einander gestapelt werden. Zusammen mit den anderen Spielkomponenten können sie auf dem Servierwagen „BROR“ von IKEA verstaut werden, der hierfür nur minimal durch einige Bohrungen in der Deckplatte modifiziert werden muss. Dadurch trägt er zum einfachen Transport des Schachspiels bei.Pflanzmatt! kann an vielen Orten, wie einem Schulhof, einem Altenheim, dem Marktplatz oder dem Treppenaufgang zum Kino gespielt werden.

Beet-Sharing

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Celine Reither, Marie-Lou Sapinel und Eva BrunnerOftmals fehlt gerade im Stadtleben der Platz, um eigenständig Gemüse und Kräuter anzupflanzen. Um eben dies zu ermöglichen, ist die Idee des Beet-Sharings entstanden.Das Konzept sieht zwei Parteien vor: den Host und den Grower. Der Host bietet Flächen an, vom Zaun bis zur Gartenfläche ist alles möglich, während der Grower diese Flächen begrünt. Auf einem dazugehörigen Online-Portal können Host und Grower in Kontakt treten, sich rund um das Thema Mietfläche austauschen und weitere Informationen über das Gärtnern einsehen. Außerdem steht dem Grower eine ausgearbeitete Bauanleitung für Beete zur Verfügung, die eine einfache Montage ohne Schrauben oder Kleber ermöglicht. Das passende Material dafür kann im Baumarkt gekauft und in einer Werkstatt zugesägt werden.Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, gibt es die Beete als kleine Gefäße für den Einsatz an Gartenzäunen, als Hochbeet sowie als Bodenbeet. In allen Varianten ist das besondere Gestaltungselement eine Langlochplatte. Diese bietet außerdem die Möglichkeit kleine Gefäße, als auch benötigtes Werkzeug einzuhängen.Am Anschauungsbeispiel der Feuerwehr Coburg wird deutlich, dass auch Vereine, Institutionen oder Unternehmen als Host fungieren können. Diese können sowohl eigenen Mitgliedern, als auch Außenstehenden ihre Flächen anbieten, an der Ernte teilhaben und Sichtbarkeit generieren.Durch die Partnerschaft zwischen Host und Grower entsteht ein kommunikativer Kontakt, die Gelegenheit Erträge zu teilen und die Stadt gleichzeitig grüner zu gestalten.

OpenUP

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren Agnes Raabs, Noreen Schulz, Lea Hering und Nina SadelUnser CoGardening-Konzept vereint nicht nur kleinere und größere Personengruppen miteinander, auch Gartenpflegeliebhaber, Kräuterinteressierte und Hobbyköche – doch nicht nur das, sogar die Unterfahrbarkeit des Kräutertisches, für Personen im Rollstuhl, wurde bedacht.Das vier Meter lange Holzmodul besitzt beidseitig aufgereihte kleinere Sitzbänke, die sich ohne Probleme auseinanderziehen lassen und ein Verweilen unterschiedlichster Personenanzahlen ermöglichen. Die in den Tisch eingelassenen Tontöpfe sind mit Kräutern bepflanzt und soll die Bürger Coburgs dazu einladen eigenständig Hand anzulegen – sei es durch die Kräuterpflege oder um sich etwas der benötigten Kräuter ab zu schneiden und die eigenen Kochkünste aufzupeppen.Als Hilfestellung für unerfahrene Besucher wurde ein QR-Code am Element angebracht, der auf eine angepasste Webseite weiterleitet, die Allgemeininformationen zu den Kräutern, Pflegetipps und Rezeptvorschläge beinhaltet.Um Utensilien wie Schere, kleine Schaufel, etc. ablegen zu können, sind zudem auf mittlerer Höhe beidseitig zwei Holzbretter angebracht. Die Verortung war, durch die gegebenen großen Grünflächen im Hofgarten angedacht, da die Umgebung das Konzept zusätzlich abrundet.Grundlegend trägt unser Konzept dazu bei, dass Menschen unterschiedlichen Alters mit gemeinsamen Interessen zusammenkommen. Abschließend ist zu sagen, dass durch das selbstständige Anpacken nicht nur das soziale Miteinander gefördert wird, sondern auch die soziale Interaktion im Stadtraum.

Stadt.finden

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Magdalena Kell, Sophia Waldhier und Charlyn RudolphWälder sind die Lungen unserer Erde, das wissen wir schon lange. Doch urbane Bereiche breiten sich immer weiter aus und drängen die Natur zurück. Gleichzeitig sehnen wir Menschen uns auch nach dem sozialen und kulturellen Austausch, den das Leben in Städten bietet. Was nun?In unserem Projekt „Stadt.Finden“ setzten wir uns die vergangenen Monate intensiv damit auseinander, inwiefern diese beiden Aspekte miteinander vereinbar sind und versuchten eine Vision zu zeichnen, die Stadt und Natur in Zukunft näher zusammenrücken könnte. Das Ergebnis: Eine Bühne für die Nachhaltigkeit.Um Grün zurück in dicht besiedelte Städte zu bringen, müssen wir kreativ werden, können aber auf bereits vorhandene Systeme der Natur zurückgreifen: Kletter- und Rankpflanzen wachsen bereitwillig das ganze Jahr über entlang unserer Hauswände. Moose und Gräser fühlen sich auf unseren Dächern wohl. Dort absorbieren sie CO2, speichern Wasser in ihren Wurzeln und sehen obendrein noch richtig schön aus. Diese Art der Re-Naturalisierung erlaubt es uns mit wenig Aufwand, die Klimabilanz bereits versiegelter, bebauter Flächen weitreichend zu verbessern.Unsere Bühne aus mehreren mit Dach- und Fassadenbegrünung bepflanzten Stellwänden bringt das Thema für die Coburger aufs Tapet: vor, während und nach vielseitigen Auftritten und Events, können neugierig gewordene Besucher an Informationstafeln mehr über nachhaltige Stadtgestaltung in Erfahrung bringen, miteinander ins Gespräch kommen und sich für die Gestaltung ihrer eigenen vier Wände inspirieren lassen. Für die passende musikalische Untermalung würde unter anderem die Musikschule Coburg sorgen, die uns tatkräftig bei der Planung unseres Entwurfs unterstützt hat.

inˈklo͞od

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Leni Sellerer, Zehra Bacak und Julia Lippert„Die Bereitschaft, die Unterschiedlichkeit und Vielfalt menschlichen Lebens zu respektieren und zu erforschen, sind die Voraussetzungen für barrierefreies Denken und Wachsen.“ (Niepel/Emmrich)Durch unser Hochbeet in‘klood bekommen alle Bürger:innen, unabhängig von Alter oder Fähigkeiten, die Chance, sich aktiv an der Umwelt und dem Stadtbild Coburgs zu beteiligen.Das Beet schenkt nicht nur Kräutern und Salaten einen Ort zum Wachsen, sondern auch heimischen Blumen- und Wildblumenarten, die speziell für Bienen und andere wichtige Bestäuber angelegt sind. Die Form ist so gewählt, dass die Hochbeet-Elemente unendlich erweitert werden können und somit eine stetig wachsende Kette bilden. Durch die geschickte Konstruktion unseres Hochbeets schaffen wir es, alle Menschen einzubeziehen: es ist speziell entwickelt worden, um Menschen im Rollstuhl die Teilhabe zu ermöglichen und ist daher unterfahrbar. Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen können sich an einem Hochbeet gut orientieren, die Pflanzen leichter erfühlen und riechen. Kinder können mit Hilfe der Holzhocker, die sie an beliebige Stelle rollen können, die Pflanzen erreichen.Im Kreis, um ein Hochbeet, ohne sich bücken zu müssen und im besten Fall mit anderen Menschen, arbeitet es sich viel entspannter. Man kommt ins Gespräch und schnell entwickelt sich ein angeregtes Miteinander, eine wachsende Gemeinschaft.Das Konzept von in‘klood baut darauf auf, zu wachsen, in jeglicher Hinsicht.

UpSi

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren von Stefanie Fritsch, Larissa Reinhart und Johannes PrechtlMüssen Pflanzen eigentlich immer nach oben wachsen? Diese Frage haben sich schon viele Hobbygärtner gestellt und so entstand das Upside-Down Gardening. In meist upgecyclten Gefäßen wie zum Beispiel aufgeschnittenen Flaschen werden die Pflanzen so eingesetzt, dass sie nach unten wachsen. Pflanzen wie Tomaten kommen dann ohne Rankhilfe aus.Wir wollten dieses Konzept in den Stadtraum integrieren, um Nutzpflanzen in die Stadt zu holen und sie grüner zu machen. „UpSi“ ist eine Stellwand, die sich hinter Parkbänke stellen lässt. Sie umschalt die Bank und macht sie zu einem eigenen kleinen Raum, ohne die Bank vollständig von der Außenwelt abzuschotten. Die Pflanzen verleihen dem Raum Lebendigkeit und laden zum verweilen, sowie zur Konversation und zum Naschen ein.Die Stellwand besteht aus Baustahlmatten, welche mit Rödeldraht verbunden werden. Der Draht ermöglicht einen einfachen Auf- und Abbau. Die trapezförmigen Betonfüße machen die Wand stabil. Upgecyclte aufgeschnittene Glasflaschen dienen als Pflanzgefäße. UpSi lässt sich leicht aufbauen und ist so das perfekte Projekt für Ferienveranstaltungen oder den Aktivspielplatz der Coburger Jugendeinrichtung. Außerdem kann man die Dimensionen und Form der Stellwand einfach anpassen, wodurch UpSi für jede Bank geeignet ist.Die Herstellung der Pflanzgefäße gestaltet sich auch unkompliziert, wodurch Bürger die Möglichkeit haben, selbstständig zusätzliche Pflanzen zum Gitter hinzuzufügen.Sponsor der Baustahlmatten für diesen Entwurf:

Diskussionsforum

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren Hier ist Raum für Eure Anregungen, Ideen und Kritik bezüglich Eurer Projekte.

So geht's! Best Practice aus Coburg und anderen Städten

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren Ihr habt Erfahrungswerte aus einem ähnlichen oder bereits abgeschlossenem Projekt, die Ihr gerne mitteilen wollt? Hier habt ihr die Möglichkeit dazu!

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Allgemeiner Infopoint

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren Hier findet Ihr alle relevanten Informationen themenbezogen und aktuell zusammengefasst.Der Green Deal an den Coburger Designtagen 2023Auch bei den Designtagen ist der Green Deal vertreten und präsentiert zum einen CoGardening Projekte, die aktuell von Hochschulstudenten umgesetzt werden. Zum anderen präsentieren die Arbeitsgruppen des Green Deal beim Markt der Projekte ihre Ideen und Zwischenstände in grafischer Form. Die perfekte Gelegenheit, um in den Austausch zu gehen!Nähere Informationen folgen in Kürze.Du bist neu hier und an einem der Green Deal-Projekte interessiert und suchst den Kontakt? Dann melde dich einfach unter greendeal@coburg.de und wir vernetzen dich!

Austausch zu Treffen und Terminen

Projektteam Green Deal Coburg 2030•vor 3 Jahren In diesem Beitrag habt Ihr die Möglichkeit, Eure nächsten gemeinsamen Treffen zu vereinbaren. Wer, wann, wo? Tauscht Euch hier gerne aus!

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