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Petra Hoffmann

Mitglied seit 15. Juni 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Begrünung von Bushaltestellen-dächern

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren bereits in vielen Städten gesehen, die Dächer der Bushaltestellen sind mit bienenfreundlichen Gräsern/Blumen begrünt; diese brauchen kein großes Wurzelwerk und auch keine Pflege.

Green Deal Workshop-Laden

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Wie wäre es mit einem Nachhaltigkeits-Workshop-Laden; dort werden einerseits Handarbeiten vermittelt, als auch z. B. mit wenig Aufwand/Geld Waschmittel/Flüssigseife/Seife herzustellen, Töpfer-Workshop, Upcycling-Geschenke herstellen. und viele andere nachhaltigen Angebote... Die Angebote werden von einem/r Angestellten dort geplant/koordiniert. Über eine online Plattform könnten Bürger ihr Potentialvorhaben angeben. Jeder Workshopanbietende bekommt eine faire Vergütung oder einen Verköstigungsverzehrgutschein oder anderen Gutschein. Die Teilnehmenden der Workshops spenden nach Ermessen.

Coburger Online-Tauschbörse

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Der Geschenkt-Laden von Transition musste/muss schließen, da zu viele Menschen dort einfach etwas nehmen und ggfs. dann verkaufen. Das verärgert die Schenkenden, die dann nichts mehr bringen. Dies könnte durch mehr persönlichen Kontakt und ein motivierendes Punkte-System gelöst werden.Es gibt bereits den Coburger Tauschring, der nicht so viele Menschen erreicht wie möglich. Wenn dieser mit Mitteln der Stadt erweitert werden würde, hätten wir bereits eine Online-Infrastruktur für mehr Tauschen in der Stadt. Gezahlt wird in Punkten und so können wir mehr nachhaltiges Geben und Nehmen initiieren. So könnten auch hochwertige Güter, die für die Besitzenden keinen Wert mehr haben wieder schnell an ihren mann oder ihre Frau kommen.Aktuell läuft der Coburger Tauschring über das System opelio (oder so ähnlich). Da bräuchte es einen Weg wie dies mehr in die Öffentlichkeit gebracht werden kann, z. B. in Verbindung mit einem Tausch-Laden ähnlich wie Transition allerdings nicht unpersönlich, sondern personalisiert und einem Motivationssystem z. B. beim Erreichen von 20 Punkten, gibt es ein Dankeschön in form von...

Online Ausleihbörse für seltene Kleidung wie z. B. Abendkleid, Skiklamotten

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Es gibt Kleidung, die man vielleicht nur 1xJahr trägt und die sonst den Kleiderschrank hütet. Dazu gehört z. B. abendgarderobe, SChnee/Skiklamotten-Ausstattung, Schnitthose beim Sägen usw. Wenn es so eine online Ausleihbörse für ein bisschen Geld für die Besitzenden gäbe, müssten viele Menschen sich nicht die Sachen für neu kaufen und hätten somit eine schöne Abwechslung. Bei der Abendgarderobe u. ä. müssten die Kleidung gereinigt wieder zurück gegeben werden. Bei teuerer Kleidung wäre dies immer noch ein Schnäppchen und nachhaltig.

Kinder-/Jugendkletterpark in Coburg

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Dieser Vorschlag kommt von einem 9jährigen Mädchen namens Fritzi, die sich einen Sport-Spielplatz zum Klettern wünscht. Sie sagt, dass sie aus den Spielplätzen rausgewachsen ist und es für ihr Alter nicht soviel gibt zum draußen sportlich sich bewegen bzw. spielen. Es muss ja nicht gleich so etwas wie der Kletterpark in Oberhof sein, aber so ähnlich wäre so richtig coool. "Sport-Park" nennt sie so etwas auch gern

Ein Herz für Mehl-/Rauchschwalben

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren In den letzten jahren werden entweder die Nester von den Schwalben durch Hausbesitzer entfernt oder unter ihnen direkt unter dem Dach ein Brett angebracht, das die Spatzen einlädt, die Nester der Schwalben zu übernehmen. Solche Bretter müssten entsprechend mit einem weiteren Abstand vom Dach angebracht werden, so dass die Sonne voll drauf scheint, dann würden die Spatzen die Nester der Schwalben nicht besetzen. Dies ist mir in der Stadt bereits häufiger aufgefallen und z. B. bei uns in einem Wohnhaus der Wohnbau auch so passiert. Schwalben sind für unsere städtische Infrastruktur so wichtig und sollten in der Stadt stärker geschützt werden.

Kulturladen/café im Rahmen der sozialen Nachhaltigkeit

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Errichtung eines niederschwelligen Kulturladens/cafés (40 Sitzplätze) als Treffpunkt für kulturinteressierte Menschen mit Öffnungszeiten von 14.00-20.00 Uhr für jung und alt mit; koordiniert/geplant/organisiert mit einem/r Mitarbeitenden plus PraktikantIn einem regelmäßigen Kulturprogramm für versch. Zielgruppen insbesondere Senioren/Familien/Jugendliche; die auftretenden regionalen KünstlerInnen bekommen eine faire Festgage mit kleinem Workshopangebot aus der Teilhabe (z. b. Improtheaterworkshop) Treffpunkt, um gemeinsame Projekte entstehen zu lassen oder gemeinsam Musik, Kultur entstehen zu lassen, z. B. musiKino, Musik-Lesung, indie meets classic usw. mit einem gestimmten Klavier, das jede/r nutzen/bespielen kann mit Bildern aus der Artothek in Dörfles von regionalen KünstlerInnen ggfs. mit kleinem Studio für Musik-/Audioaufnahmen mit einem kleinen Künstlershop regionaler MusikerInnen, SchauspielerInnen u. ä. mit dem Verkauf, Ausstellung ihrer CDS/spotify angebote o. ä. mit einem kleinen feinen Caféangebot mit selbst gebackenen Kuchen regionale beteiligte Künstlerinnen könnten Auftritte vermittelt bekommen (Wohnzimmer-/Hofkonzerte) es könnte dort regelmäßig Kinder-/Familientheater für die Kleinsten ab 3 Jahren statt finden finanziert könnte dies werden durch das ProgrammInnenstadt neu erleben! (demografie-oberfranken.de) einzureichen bis zum 08.07.22zur nachhaltigen Etablierung bräuchte es eine mindestens 24 Monate-Finanzierung mit 100.000 Eur Finanzierung plus die Gagen für die künstlerischen Angebote.

Green Communication zur Stärkung des Zusammenhalts in der Verwaltung

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Problem: die Kommunikationsstrukturen für eine neue nachhaltige Zukunft in der Stadt (Stadtrat, Verwaltung, Öffentlichkeitsarbeit) beruhen häufig noch auf der gewohnten - vor Corona üblichen - Kommunikationsstrukturen; z. B. einerseits/andererseits, Falsch/Richtig, Ja, aber, ... das haben wir schon immer so gemacht.Was wir jetzt brauchen ist eine "Green Communication" (agile working, design thinking tools, Rhetorikformeln für eine bewertungsfreie Sprache) Wenn Neues entstehen soll und darf in diesen Zeiten für ein enkeltaugliches Coburg, sollten wir überlegen, ob wir diesen "jungen, kleinen Ideen-Pflänzchen" genügend Entfaltungs-Raum geben können mit gewohnten Worten. Neue Ideen haben erst einmal meistens keine Mehrheit, manchmal vermitteln sie sogar Unsicherheit, Irritation und Angst. Dies kann dazu führen, dass auf wirklich nachhaltigen Ideen-Pflanzen "herumgetreten" wird.Deshalb wünsche ich mir ein online Tool, das Vorschläge der Bevölkerung annimmt und wenn sie später in die "Green Communication" aufgenommen werden, wird pro Vorschlag z. B. 50€ bezahlt. Dazu braucht es eine/n KoordinatorIN in der Stadtverwaltung (ohne Entscheidungsbefugnis), um die Schritte zu einer nachhaltigen Kommunikation in der Verwaltung zu planen und zu organisieren. Denn wenn alle die gleiche Sprache sprechen, spart dies human resources und lässt die Sache schneller entscheiden und ggfs. größer werden.Dies könnte ein großes Leuchtturmprojekt werden für viele andere Verwaltungen in Deutschland, deshalb könnten m. E. Fördergelder über die Hertie-Stiftung unter dem Aspekt gesellschaftlicher Zusammenhalt bzw. demokratische Öffentlichkeit beantragt werden (pers. Kontakt zur GF).Frei nach Rumi: "Es gibt ein Land fern von falsch und richtig, dort treffen wir uns". In den 90iger Jahren hat z. B. Celaszny damaliger Chef von McKinsey in der gesamten Organisation die Celaszny-Formel eingeführt (ZBV) i. e. Ziel/Besonders/Vorgehensweise. Solche Rhetorik-Formeln können helfen, uns alle an einem Strang ziehen zu lassen, motiviert dran zu bleiben, bewertungsfrei miteinander zu kommunizieren und dadurch nachhaltig in der Verwaltung zu agieren. Dies nur als ein klitzekleines Beispiel eines Bausteins für "green communication".

Umwelt verschönern - Trafohäuschen/SÜC-Kästen künstlerisch gestalten

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Es gibt viele hässliche SÜC-Kästen in der Stadt. Wie wäre es, diese je nach Standort themengerecht verschönt zu gestalten. Es gibt ein paar Kunstpädagogen wie z. B. die Jugendkunstschule mit Denise Schliefke oder G. Grasschmück oder den Kunstverein, die die künstlerische Orga übernehmen könnte, die SÜC die Verwaltungs-/Marketing-Orga und ggfs. die Bezahlung der bildenden KünstlerInnen bzw. die Auslobung der Preise. Wenn z. B. im Lohgraben so ein Kasten steht, könnte dort ein Motiv von historischen Färbern entstehen. Diese Verschönerung der Kästen könnte als ein Malwettbewerb in der Bevölkerung ausgeschrieben werden und die Bevölkerung könnte online voten, was am besten gefällt oder es gibt ein städtisches Kunstgremium, was darüber entscheidet. Somit hätten wir dort, wo es bislang hässlich ist tolle eyecatcher, die zeigen wie bunt unsere Stadt ist und wie gern sie von vielen Menschen mitgestaltet wird.

nachhaltige stetige kleine Kulturevents in Coburg

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Das Problem: es gibt eine unglaubliche Vielfalt im Bereich Kunst/Kultur in Coburg. Wenn jedeR einzelne "mal" Kunst/Kultur anbietet; steckt da viel Arbeit/Geld/Herzblut drin, das schnell verpufft, da man immer nur den eigenen "Dunstkreis" erreicht. Oftmals möchten auch grad Menschen der älteren Generation gern um 16.00 nur für eine Stunde etwas Wertvolles erleben, es gibt für Familien keine nachhaltige Kinderkultur in Coburg (7Jahre und jünger, für die anderen gibt es ab und zu etwas im LTC). So könnten KünstlerInnen ihr ganzes Jahr planen, die BesucherInnen auch und wir könnten das Potential abschöpfen, das eh in der Stadt zu finden ist und aktuell keine Bühnen hat.Finanzierter, koordinierter, geplanter, abgestimmter "STADT-SPIELPLAN" für die freie Kunst/Kultur in der Stadt mit den über die Stadt verteilten Spielstätten (Läden/Hinterhöfe/Gastronomie/priv.Häuser) mit dem Ziel ein stadtweites Kulturprogramm den BürgerInnen anzubieten - mit Kinderkultur, Musik, Theater und vielem mehr - dies als einen alternativen Spielplan, der die Hochkultur ergänzt. Dafür war/ist die Position der damaligen Kulturvermittlerin wie geschaffen (müsste gut vernetzt sein, das war das Manko damals vor ca. 8 Jahren). Denn kulturelle Nachhaltigkeit ist auch soziale Nachhaltigkeit und bringt uns wieder mehr zusammen im kleinen ohne viel pipapo aber stetig in Cafés/Läden/Foyers/Gärten/Privathäusern (ähnlich wie vom LTC/Coburg liest 1xJahr)

lokale Banken dafür sensibilisieren

Petra Hoffmann•vor 4 Jahren Ich persönlich bin zu meinem Bankberater gegangen und hab ihm davon erzählt, wie wichtig es ist, dass wir "durch die Bank" Teilnehmende am Green Deal haben und er möchte bitte Kunden, die er kennt, bei denen er meint, dass sie bestimmt gern mitmischen (aufgrund der langjährigen Kundenbeziehung kann er dies bestimmt beurteilen) darauf aufmerksam machen. Er hat die Karten auch im Foyer ausgelegt.
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