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Rolf Hollering

Mitglied seit 29. August 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Beliebt Ideen haben geladen.

Coburgs grüne Lungen unter Naturschutz stellen

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Coburg verfügt heute noch über eine Handvoll unverbauter Grünschneisen, die vom Stadtrand kühle und unverschmutzte Luft in die Wohngebiete und Innenstadt befördern. Vor über 20 Jahren hat ein erfolgreiches Bürgerbegehren bewirkt, dass der Hofbräugrund am 23. April 1999 unter Naturschutz gestellt wurde. Als Beispiele könnten folgende Gebiete in Coburg ganz oder teilweise gemäß §12 Abs. 1 BayNatSchG unter Naturschutz gestellt werden: -        Postgrund-        Kürengrund (Schloss Hohenfels), Sonneberger Straße-        Kanzelsgrund-        Probstgrund/Weinstraße-        Festungsberg Richtung Hahn- und Köcherweg und Hofgarten-        Itzverlauf durch die Stadt-        Wirtsgrund-        Adamiberg-        Mühlgraben/Ahorner Berg-        EckardtsbergDie lieblichen Gründe und Täler, die um die Innenstadt herum angeordnet sind, sind charakteristisch für die Stadt und ihre Schönheit. Sie verzahnen den städtischen mit dem natürlichen Lebensraum und sind Naherholungsgebiete direkt vor den Haustüren der Coburger*innen. Die Gebiete sind nicht nur schön anzusehen, sondern wirken aktiv gegen die immer spürbareren Folgen der fortschreitenden Erderwärmung für das Stadtklima.

Obere Mohrenstraße zur Fußgänger*innenzone umwidmen u. m. kl. Bach auflockern

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Mehr Grün und fließendes Wasser im Altstadtbereich. Begrünung von heute asphaltierten Flächen mit Rasen, Blumen, kleinen Bäumen. Einrichtung eines breiten, flachen Fließgewässers in der oberen Mohrenstraße, die zur Fußgänger*innen-Zone umgewidmet werden könnte.

Mikro-Wasserkraftwerke an der Itz

Rolf Hollering•vor 4 Jahren An zwei, drei Stellen in der Stadt könnten entlang der Itz pfiffige Mikro-Wasserkraftwerke entstehen, möglicherweise in Verbindung mit anderen Ideen, die Itz erlebbarer und zugänglicher zu machen.

Frankenbrücke begrünen und mittelfristig abreißen

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Die Frankenbrücke ist ein kolossales Bauwerk für eine kleine Stadt wie Coburg. Ihre sehr breite Fahrbahn lädt Auto Fahrende vom Marschberg aus betrachtet zum Durchstarten ein, Rad Fahrende wissen nicht, auf welcher Seite sie am besten fahren sollen und wie sie überhaupt ohne Verkehrsregelverstoß oder Selbstgefährdung auf einen der beiden Geh- und Radstreifen gelangen können. Auf der Brücke stinkt es nach Abgasen, die schräg zur Brücke hochführenden Rampen sorgen für unübersichtliche Kreuzungsbereiche. Die Abzweigung in die Uferstraße hinein ist für zu Fuß Gehende und Rad Fahrende unübersichtlich und gefährlich. Von der Uferstraße oder vom Sonntagsanger kommend ist das Einbiegen Richtung Unterführung für Rad Fahrende extrem heikel und gefährlich. Die Idee ist, kurzfristig die Brücke teils zu begrünen und nur noch mit zwei Fahrspuren für den motorisierten Verkehr zu betreiben, stattdessen breite Fahrradwege einzurichten. Mittelfristig sollte die Brücke im Zuge einer Tieferlegung von B4 und Bahnstrecke abgerissen werden können.

B4 und Bahnstrecke im Stadtbereich tieferlegen, Englischen Garten schaffen

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Ähnlich wie in Starnberg nun die B2, wird in Coburg die B4 auf der Länge des Stadtbereichs und mit ihr die Bahnstrecke tiefergelegt. Darüber entsteht ein weitläufiger Englischer Garten mit Spazierwegen, kleinen Anwohnersträßchen, mit Spiel- und Sportplätzen, Biotopen, einem Monopteros wie in München und mit Zugang zur Itz. Dieser grüne Streifen vereint die heute in Ost und West geteilte Stadt, bringt die Hochschule näher ans Stadtleben, bindet das ehemalige Schlachthof- und Güterbahnhofsgelände mit ein und lässt die Stadt so als großflächigeren, neu erlebbaren und lebenswerteren Raum entstehen.

Autofreie Innenstadt mit Einzelhandels-Konzept

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Alle machen mit, die in die Innenstadt kommen. Sie wird autofrei, als Fahrzeuge dürfen nur noch Fahrräder, elektrische Zweiräder und Golfcarts, die am Anger gratis fürs Shopping im Coburger Einzelhandel ausgeliehen werden können (schickes Park&Ride) in die Altstadt. Das macht Spaß, ist ruhig, riecht gut und macht gute Schlagzeilen für Coburg weit über unsere Stadtgrenzen hinaus.

Speaker's Corner im Hofgarten

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Einmal im Monat einen Abend etablieren, an dem diejenigen, die Lust und einen mitteilenswerten Gedanken haben, öffentlich an einem Rednerpult im Hofgarten eine philosophische bzw. Lebensfrage erörtern. Weg vom Haben hin zum Sein und zum einander Befähigen, dem eigenen Lebensglück näher zu kommen. Das könnte gut einen sozial-integrativen Fokus bekommen, da die Frage nach dem Lebensglück unabhängig von Einkommen oder Herkunft für alle interessant sein dürfte.

Zusammen mit den Unternehmen die Stadt f. junge Arbeitskräfte attraktiver machen

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Immer mehr Menschen ziehen in große Städte. Die aber sind laut, schmutzig, hektisch - das ist auf Dauer nicht für jede*n etwas. Kleine und mittlere Städte, besonders auch Coburg mit seinen interessanten Unternehmen, können sich einen Wettbewerbsvorteil um Arbeitnehmer*innen verschaffen, indem sie die Träume und Wünsche derer aufgreifen, die gern eine schöne Altstadt mit viel Grün (abgas- und motorlärmfrei) mit der Möglichkeit, in einem überregionalen oder internationalen Umfeld zu arbeiten, verbinden möchten. Kreative Ideen locken junge Talente an. Mit Golfcarts durch die Innenstadt, Bademöglichkeiten mitten in der Stadt an der Itz, eine coole Seilbahn zur Hochschule, eine tiefergelegte B4 mit darauf einem riesigen englischen Garten samt Monopteros, kreative Fachwerk-Holzbauten auf dem alten Schlachthof- und Güterbahnhofsgeländer, die das Erbe unserer Bau-Kultur in die Zukunft tragen - große Maßnahmen schaffen Lebensqualität und große Aufmerksamkeit.

Wasserstoff ins Erdgasnetz einspeisen

Rolf Hollering•vor 4 Jahren Die Idee, Coburg zum Vorreiter auf dem Gebiet der Wasserstoffnutzung zu machen, finde ich sehr gut. Ich würde mir wünschen, dass damit auch einhergeht, Wasserstoff für Nutzer von mit Erdgas betriebenen Zentralheizungen über das Erdgasleitungsnetz der SÜC nutzbar zu machen.
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