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Heinz Naumann

Mitglied seit 28. Dezember 2022

Alle von diesem Teilnehmenden eingereichten Beiträge

Es sind 6 Projekte verfügbar.
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Waldbewirtschaftung

Heinz Naumann•vor 4 Jahren Die Wälder in und um Coburg ( zuerst die im Eigentum der Stadt und auch empfohlen bei denen anderer Eigentümer - Staat, herzoglicher Wald, sonstige private Eigentümer ) sollen nach den Erkenntnissen und Vorschlägen des Försters, Baumexperten, Umweltschützers und Autors Peter Wohlleben bewirtschaftet werden.Falls Überzeugungsarbeit bei Entscheidern und Verwaltungen gewünscht und/oder erforderlich wird, soll Kontakt mit der Waldakademie Eifel und/oder einschlägigen Bildungseinrichtungen ( z.B. Hochschule Eberswalde ) gesucht werden.Vorab wäre auch die Lektüre des Buches - Der lange Atem der Bäume - Peter Wohlleben, Ludwigverlag 7/21 hilfreich.

Pflanzen von Bäumen und Sträuchern, Straßenraumgestaltung, Windschutz

Heinz Naumann•vor 4 Jahren Am Marterweg in Scheuerfeld im Bereich zwischen der Bebauung am Tiefensteiner Weg und der Einmündung zur Staatsstraße würden an der Böschung der östlichen Fahrbahnseite alleeartig gepflanzte Bäume mit dazwischen angelegten Sträuchern vielseitige Wirkungen, z.B. unter den Stichpunkten: Ortsrand- und Straßenraumgestaltung, Windschutz, Abschirmung der Wohnbebauung von den negativen Einflüssen aus der Landwirtschaft ( Gerüche, Lärm u. Ähnliches), neben den allgemeinen positiven Aspekten des Natur- und Landschaftsschutzes/...-bildes, entfalten. Selbstverständlich wird für die Umsetzung eine Absprache mit dem Eigentümer ( Forst- und Domänenamt? ) der landwirtschaftlichen Flächen notwendig. Geprüft könnte auch werden, ob das staatliche Amt die Maßnahme nicht selbst durchführen könnte/sollte/müsste.

Abfallregelungen auf den Friedhöfen

Heinz Naumann•vor 4 Jahren Auf den Friedhöfen und speziell auf dem Hauptfriedhof am Glockenberg soll ( wieder, jedoch verbessert ) für eine Trennung des Abfalls gesorgt werden. Bei entsprechender Information und kleinteiliger Regelung sollte ermöglicht werden können den häufig anfallenden, kompostierbaren Müll sauber genug von den anderen Müllarten ( Plastik, Glas, Metall, Reststoffe, ... ) zu trennen.

Beleuchtung der Außenanlagen an der Realschule CO 2

Heinz Naumann•vor 4 Jahren Mir fällt auf, dass ins besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit die Parkplätze und der Umgriff der Sporthalle sowohl in den Ferien als auch an den Wochenenden sehr intensiv und m.E. unnötigerweise ausgeleuchtet sind. Besser verträgliche und sparsamere Lösungen sollten den entsprechend Verantwortlichen ( Schulleitung, Hausmeister, technische Voraussetzungen LRA ) empfohlen werden.

Finanzmittel "nachhaltig" einsetzen

Heinz Naumann•vor 4 Jahren In der Zukunft soll verstärkt und eindeutig der Finanzmitteleinsatz - nicht nur der unmittelbar städtische - zum zügigen Erreichen der Umwelt- und Klimaschutzzielen erfolgen. Nach meinem Eindruck wurde bis in jüngste Vergangenheit viel Geld in schwer nachvollziehbare Projekte ( z.B. B4 Ausbau im 4-streifigen Stadtabschnitt, Beleuchtung, Mittelstreifen-Leitplanken ) mit dem vorgeschobenen Argument der Richtlinienänderung eingesetzt, obwohl keinerlei verkehrlicher Anlass erkennbar war - ganz im Gegenteil - und vorgebracht wurde. Als anderes Beispiel: Bei den Baumaßnahmen am Kanonenweg fehlte die Prüfung kostengünstigerer sowohl baulicher als auch verkehrlicher Alternativen.

Viel Mitwirkende gewinnen

Heinz Naumann•vor 4 Jahren Der "Green Deal" soll eine Art möglichst "breite Bewegung" innerhalb der städtischen Bevölkerung mit Ausstrahlung in die Region werden. Als Idee könnten in erster Linie aufgeschlossene Bürgerschaftsteile zur Teilnahme geworben / gebeten / aufgefordert- angesprochen, angeschrieben - werden. Zu diesen Bürgerschaftsteilen gehören m.E.: die Kirchengemeinden, Dekanate, Gesamtkirchengemeinden; Naturschutz- und vergleichbare Verbände, Vereine; SÜC, CEB, MHKW - die sich eigene Ziele setzen sollten; Schulen und städtische sowie staatliche Ämter; sonstige Vereine und Einrichtungen - auch Firmen bzw. deren Mitarbeitervertretungen die durch Anreize gewonnen werden können; auch politische Gruppierungen und Stadtteilvertretungen können sich in einer Art Wettbewerb engagieren.
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