nachhaltige stetige kleine Kulturevents in Coburg
Von "Die Green Deal-Phasenübersicht"
Zum Projekt
Das Problem: es gibt eine unglaubliche Vielfalt im Bereich Kunst/Kultur in Coburg. Wenn jedeR einzelne "mal" Kunst/Kultur anbietet; steckt da viel Arbeit/Geld/Herzblut drin, das schnell verpufft, da man immer nur den eigenen "Dunstkreis" erreicht. Oftmals möchten auch grad Menschen der älteren Generation gern um 16.00 nur für eine Stunde etwas Wertvolles erleben, es gibt für Familien keine nachhaltige Kinderkultur in Coburg (7Jahre und jünger, für die anderen gibt es ab und zu etwas im LTC). So könnten KünstlerInnen ihr ganzes Jahr planen, die BesucherInnen auch und wir könnten das Potential abschöpfen, das eh in der Stadt zu finden ist und aktuell keine Bühnen hat.
Finanzierter, koordinierter, geplanter, abgestimmter "STADT-SPIELPLAN" für die freie Kunst/Kultur in der Stadt mit den über die Stadt verteilten Spielstätten (Läden/Hinterhöfe/Gastronomie/priv.Häuser) mit dem Ziel ein stadtweites Kulturprogramm den BürgerInnen anzubieten - mit Kinderkultur, Musik, Theater und vielem mehr - dies als einen alternativen Spielplan, der die Hochkultur ergänzt.
Dafür war/ist die Position der damaligen Kulturvermittlerin wie geschaffen (müsste gut vernetzt sein, das war das Manko damals vor ca. 8 Jahren).
Denn kulturelle Nachhaltigkeit ist auch soziale Nachhaltigkeit und bringt uns wieder mehr zusammen im kleinen ohne viel pipapo aber stetig in Cafés/Läden/Foyers/Gärten/Privathäusern (ähnlich wie vom LTC/Coburg liest 1xJahr)
