"Laut ist Out" sowie "Tempo 30" in der Stadt
Von "Die Green Deal-Phasenübersicht"
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Das tägliche, sinnfreie Autoposen, vor allem in den sowieso stark befahrenen Straßen der Stadt, muss verstärkt thematisiert werden, Zu schnelles Fahren in der City ebenfalls. Tempo 30 überall bleibt wünschenswert. Fahrbahnverengungen, Aufpflasterungen und regelmäßige Verkehrskontrollen müssen Standard werden. Nicht nur in sowieso ruhigeren Wohngebieten, auch und gerade in den stark befahrenen Vorstadtstraßen ( z.B. Rosenauer Straße, Neustadter Straße, Rodacher Straße, Kasernenstraße, Seifahrtshofstraße, Seidmannsdorfer Straße, Geleitstraße). Auch hier leben viele Menschen. Sie vor ständigem, übermäßigem Verkehrslärm (Auspuffknallen, laute Motoren, aufgedrehten Boxen) und Raserei besser zu schützen, muss im Interesse der Verkehrsentwicklung, der Stadtentwicklung sein. Dabei müssen Stadt, Polizei und Medien Hand in Hand arbeiten. In den Abendstunden sowie an den Wochenenden präsentieren sich die unvernünftigen lauten und zu schnellen Verkehrsteilnehmer besonders gerne. Ohne Rücksicht auf andere zu nehmen. Die StVO scheint für sie nicht zu gelten.
Zur Mobilitätswende gehört auch, Das Leben in der Stadt für alle Menschen erträglicher werden zu lassen. Es geht dabei auch um die Gesundheit der Menschen und somit um Nachhaltigkeit.
Schnelles und lautes Fahren ist nicht mit Freiheit und Lebensfreude zu begründen. Hier geht es um Rücksicht, Gesundheit, Emissionen, Straßenverkehrsordnung.
