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Ein Radwege-Netz, das den Namen verdient

Von "Die Green Deal-Phasenübersicht"

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Dem Radverkehr wird derzeit in Coburg nicht wirklich ein "Netz" geboten, auf dem man sich jederzeit auch mit radelnden Kindern wohlfühlen würde. Es gibt einzelne Strecken, die sicher zu befahren sind, aber sie enden viel zu oft unvermittelt ohne jede Idee, wie es dann weitergehen soll.

Auf diese Weise wird das Potential, das das Fahrrad im Alltagsverkehr hätte (ggf. mit elektrischer Unterstützung an den Coburger Hügeln), nicht erschlossen. Im Altstadtbereich wäre ich für eine Ausweitung (und strikte Überwachung) bestehender 20 km/h-Zonen, weil dort getrennter Verkehr kaum zu erreichen sein wird. Aber im erweiterten Innenstadtbereich sollte geklärt werden, wo bevorzugt Radverkehr erwünscht ist und dort Auto- und LKW-Verkehr konsequent zurückgedrängt werden, um gute Bedingungen für den Radverkehr zu schaffen.

Kommentare(1)

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Stimme dem Vorschlag zu und ergänze: Ich habe die "Kategorien" bei den Radwegen nicht verstanden. Priorität hätten für mich "Backbones" durch die Stadt für die Zufahrten von Berufspendlern welche man (Nur Zahlenmäßig) von den Firmen bekommen könnte die Jobrad anbieten. Auch die Verbindungen zwischen den Hochschulstandorten sollte Prioritäten haben.
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