Coburgs grüne Lungen unter Naturschutz stellen
Von "Die Green Deal-Phasenübersicht"
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Coburg verfügt heute noch über eine Handvoll unverbauter Grünschneisen, die vom Stadtrand kühle und unverschmutzte Luft in die Wohngebiete und Innenstadt befördern. Vor über 20 Jahren hat ein erfolgreiches Bürgerbegehren bewirkt, dass der Hofbräugrund am 23. April 1999 unter Naturschutz gestellt wurde. Als Beispiele könnten folgende Gebiete in Coburg ganz oder teilweise gemäß §12 Abs. 1 BayNatSchG unter Naturschutz gestellt werden:
- Postgrund
- Kürengrund (Schloss Hohenfels), Sonneberger Straße
- Kanzelsgrund
- Probstgrund/Weinstraße
- Festungsberg Richtung Hahn- und Köcherweg und Hofgarten
- Itzverlauf durch die Stadt
- Wirtsgrund
- Adamiberg
- Mühlgraben/Ahorner Berg
- Eckardtsberg
Die lieblichen Gründe und Täler, die um die Innenstadt herum angeordnet sind, sind charakteristisch für die Stadt und ihre Schönheit. Sie verzahnen den städtischen mit dem natürlichen Lebensraum und sind Naherholungsgebiete direkt vor den Haustüren der Coburger*innen. Die Gebiete sind nicht nur schön anzusehen, sondern wirken aktiv gegen die immer spürbareren Folgen der fortschreitenden Erderwärmung für das Stadtklima.
